Verwenden Sie etwas Zeit auf die Planung der Präsentation - was Sie hier an Zeit einsparen wollen, werden Sie später beim Nacharbeiten doppelt und dreifach aufwenden müssen!
Dazu gehört, dass Sie sich einen oder mehrere Master einrichten:
Verwenden Sie konsequent die Master, richten Sie sich in den neueren Powerpoint-Versionen auch mehrere Master ein. Nur individuelle Formatierungen und Farben vergeben Sie direkt für ein Objekt - alles andere wird über den Master erzeugt.
Richten Sie sich eine Farbskala (ein Farbschema) ein. Wenn Sie die Farben immer nur händisch zuweisen, gibt es beim Nacharbeiten ständig Verwirrung, welche Farbe wo eingesetzt werden soll.
Für die Autoformen können Sie in Grenzen Standardvorgaben definieren: welche Füllfarbe, welche Randlinien, Abstand des Textes zum Rand und so weiter.
Lassen Sie sich die Führungslinien einblenden und ziehen bzw. kopieren Sie sich diese Linien als Hilfsraster zurecht. Dann sind Sie sicher, dass alle Elemente überall am gleichen Platz erscheinen werden. Allerdings gibt es einen Wermutstropfen: die Anordnung der Führungslinien lässt sich nicht in einer Vorlage speichern.
Für alle Vorgaben, die Sie nicht nur in einer Präsentation benötigen, sollten Sie sich eine Entwurfsvorlage oder eine Inhaltsvorlage einrichten.

