Die grundlegenden Bearbeitungsschritte beim Schreiben, Korrigieren und Formatieren können Sie im Kapitel Allgemeines/Grundtechnik nachlesen.
Textfolien sind alle Folien, auf denen Texte überwiegen: Folienlayouts mit ein- oder zweispaltigem Text gehören genauso dazu wie Folie mit selbst gestalteten Textfeldern oder beschrifteten Autoformen. Einfache Präsentationen werden hauptsächlich mit den beiden fertigen Layouts Aufzählung oder zweispaltiger Text erstellt. Schriftart und -größe sowie die Aufzählungszeichen für diese Folientypen legen Sie über den Master als Standard für eine Präsentation fest.
Spannender sehen Folien aus, auf denen Sie die Texte in selber gezeichneten Autoformen oder Textfeldern anordnen. Versuchen Sie, die Zusammenhänge nicht zu "beschreiben", sondern zu "gestalten". Wenn zwei Vorgänge gleichzeitig ablaufen, zeichnen Sie zwei Autoformen nebeneinander. Wenn sich mehrere Punkte um einen Hauptpunkt gruppieren, zeichnen Sie eine Form in die Mitte und die anderen drum herum.
Bei allem, was Sie tun, sollten Sie immer das Endprodukt im Auge behalten: ein Fernprodukt, eine Präsentation, die vornehmlich über einen Beamer gezeigt wird. Eine Präsentation ist kann sich der Zuschauer nur selten in aller Ruhe aus der Nähe ansehen.
Die Folien sind kein Ableseskript für den Vortragenden,
sondern sollen den Vortrag für den Zusehenden strukturieren und zusammenfassen.
Darum gelten ein paar Richtlinien:

