Sie können Filmformate wie MPEG, WMV, MOV, QT oder RM als Objekt eingebetten - Sie haben dann einen kompletten Windows Media Player bzw. einen Quicktime- oder Realmedia-Player auf der Folie zur Verfügung. Und außerdem können Sie unter bestimmten Umständen die Regel aushebeln, dass Filme nur verknüpft werden (siehe auch die Übersicht).
Wählen Sie das Menü Einfügen / Objekt und klicken Sie auf Aus Datei erstellen
Der Film wird jetzt als Symbol in die Folie eingefügt. Lassen Sie das Symbol auf der Folie markiert und rufen Sie den Aufgabenbereich Benutzerdefiniert Animation auf.
Die als Objekt eingefügten Filme werden in der Präsentation gespeichert, sie sind eingebettet - sofern es sich um WMV, MPEG bzw. MPG, QT, MOV oder RM handelt. Ein AVI kann nach meinen Experimenten nicht eingebettet werden - am Zielrechner wurde nach einem AVI immer gesucht und die Präsentation stoppte, wenn der Film nicht vorhanden war.
Notwendig ist, dass der zuständige Mediaplayer am Zielrechner vorhanden ist.
Alle so eingebetteten Filme werden in einem separaten Fenster des zuständigen Players gezeigt. Sie sehen die komplette Steuerung des jeweiligen Players.
10.09.2006
