Kleine Grafiken, die in andere Programme eingebunden werden, nennt man Cliparts. Office kommt mit einer ganzen Reihe solcher Bildchen daher. In jeder Version wurde die Kollektion etwas verändert, so dass Sie nicht immer auf die gleichen Bildchen stoßen.
Als besonders brauchbar und hübsch haben die meisten Anwender die Clips aus Office 97 empfunden. Die neuen Bilder von Office 2000 und 2002 sind nicht überall so gut angekommen.
Cliparts eignen sich gut, um Berichte oder Folien aufzupeppen. Ein Bild kann die Aussage eines Textes verdeutlichen oder einen komplizierten Sachverhalt vereinfachen. Mit Puzzle-Teilen läßt sich die Zusammensetzung eines Teams schöner darstellen als durch einen ellenlangen Text.
Aber hüten Sie sich vor rein dekorativen Elementen. Blümchen und Girlanden haben vielleicht in einer Präsentation zum Geburtstag ihren Platz, aber nicht bei einer geschäftlichen Präsentation. Lästig werden auch Bilder, die immer und überall verwendet werden. Oder können Sie die schwarzen Strichmännchen noch genießen?
Das große Problem der mitgelieferten Cliparts ist die weite Verbreitung. Jeder Office-Anwender hat sie, kennt sie und verwendet sie. Nichts Neues unter der Sonne.
Besser sind Cliparts, die noch nicht so weit verbreitet sind. Das können zum einen die von Microsoft angebotenen Erweiterungen sein oder auch kleine Bilder, die man sich im Internet von anderer Stelle herunterladen kann. Es gibt auch CDs, die tausende von Grafiken beinhalten. Aber Vorsicht! Nicht alle CDs sind von hoher Qualität. Oft werden lieblos tausende von schlechten Grafiken zusammengepackt.
Fehlermeldungen zu Cliparts und zur Clipartgallery finden Sie in der Rubrik Probleme und Fehler.
